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basenfasten gut für’s Klima?

07. Juli 2026
Baum auf trockenem und grünem Boden als Symbol für Klimawandel und nachhaltige Lebensweise

Es ist kein Geheimnis, das manche Lebensmittel im Übermaß nicht nur schlecht für den menschlichen Körper und das Wohlbefinden sind, sondern sich auch negativ auf das Klima auswirken können. Die gesamte Ernährungsweise kann darüber entscheiden, ob dem Klima geschadet wird oder nicht. Sie ist mitunter verantwortlich für die globalen Treibhausgasemissionen. Dabei können Sie das Klima mit Ihrer Ernährungsweise schützen, indem Sie ein paar Umstellungen vornehmen. Der Verzicht auf tierische Produkte, sowie regionale und saisonale Lebensmittel zu konsumieren, können den eigenen ökologischen Fußabdruck bereits verbessern. Hinzu kommt möglichst frisch zu kochen und auf industriell gefertigte Lebensmittel zu verzichten, um nicht nur ungesunde Lebensmittel sondern gleichzeitig unnötigen Verpackungsmüll zu vermeiden.

Auch mit dem basenfasten, einer zeitlich begrenzten Kur, wird der Körper entlastet und gleichzeitig das Klima geschützt. Warum? Weil beim basenfasten ausschließlich saisonales sowie regionales Obst und Gemüse verzehrt werden. Dafür wird während der ein- oder zweiwöchigen Fastenkur auf Produkte verzichtet, die einen hohen CO2- sowie Wasser-Fußabdruck besitzen. Darunter fallen neben tierischen Produkten auch Kaffee, Alkohol, Getreide oder eben industriell verarbeitete Lebensmittel wie Fertigprodukte.

Klima schützen, mit dem Verzicht von Kaffee, Fleisch und Co.

Auf Kaffee wird beim basenfasten verzichtet, und das aus gutem Grund. Nicht nur kann Kaffee Herz-Kreislauf-Probleme verursachen und andere körperliche Veränderungen bedingen, auch im Hinblick auf das Klima ist das Getränk aus den braunen Bohnen schädlich. Insgesamt, vom Anbau bis zum Genuss des Kaffee verbraucht dieser eine Menge Wasser. Für ein Kilogramm Kaffee werden circa 21.000 Liter Wasser benötigt. Runtergerechnet auf eine Tasse, für die sieben Gramm Kaffee benötigt werden, sind das 140 Liter Wasser. Trinken Sie in der Regel zwei Tassen des Koffeingetränks pro Tag, können Sie während des basenfastens innerhalb von einer Woche 2.000 Liter Wasser und zugleich auch CO2 sparen.

Neben dem Kaffee stehen zudem Milchprodukte sowie Fleisch, überwiegend Rindfleisch, ganz oben auf der Liste der Klimasünder. Dies macht sich vor allem in der hohen CO2-Bilanz bemerkbar. Für die Produktion von Butter, Käse und anderen Milchprodukten werden Milchkühe benötigt. Diese stoßen Methangase, also Treibhausgase aus, der CO2-Ausstoß für ein Kilo Butter beträgt beispielsweise 24 Kilogramm. Auch der Rindfleischkonsum schlägt mit 13 Kilogramm CO2 zu Buche. Der Verzicht bedeutet daher gleichzeitig auch weniger CO2-Ausstoß, Wasserverbrauch und auch Verpackungsmüll. Wer zusätzlich saisonal, und im besten Fall regional einkauft, zum Beispiel auf dem Markt, der wird merken, das viel weniger Verpackungsmüll im Mülleimer landet.

basenfasten im Hotel

Ziel des basenfastens ist es, sich und seinem Körper etwas Gutes zu tun, den Umgang mit sich selbst neu erlernen, bewusst essen und Lebensmittel auswählen. Lernen Sie einen achtsamen Umgang mit sich selbst, wissen Sie zugleich achtsamer mit der Natur umzugehen. Das NAKUK hilft Ihnen während des basenfastens in unserem Hotel. Starten Sie mit unseren basenfasten Angeboten in eine erholsame Zeit, nehmen den einen oder anderen Tipp mit nach Hause und hinterfragen Ihre aktuelle Ernährungsweise. Am Ende Ihrer Kur merken Sie vielleicht, dass der Verzicht auf Kaffee oder Käse Sie nicht einschränkt und behalten die neue Angewohnheit direkt bei, um so das Klima zu schützen.

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