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Klimaschutz

 

Windkraftanlagen und Solarfeld bei Sonnenuntergang als Symbol für erneuerbare Energien, Klimaschutz und nachhaltige Stromerzeugung

Klimaschutz – ein Thema das Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und die Gesellschaft beschäftigt. Der Klimawandel ist kein Problem, das nur vereinzelte Regionen oder Menschen betrifft, im Gegenteil. Die ganze Welt ist von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen. Umso wichtiger sind die Maßnahmen des Klimaschutzes, um den Klimawandel zu stoppen. Insgesamt soll mit dem Klimaschutz die globale Erderwärmung verlangsamt werden. Vor allem Maßnahmen, die zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen beitragen sollen, stehen im Fokus des Klimaschutzes, da der CO2-Ausstoß maßgeblich an der Erderwärmung beteiligt ist.

Weil der Klimawandel die gesamte Welt betrifft, werden die Klimaschutzmaßnahmen und -ziele regelmäßig auf der Weltklimakonferenz beschlossen. Die Vereinten Nationen (UNO) haben dazu 1988 den Weltklimarat ins Leben gerufen. Bedeutende Ergebnisse sind das Kyoto-Protokoll aus dem Jahre 2005 sowie das Paris Agreement von 2015. Das Paris Agreement bildet das neue globale Klimaschutzabkommen mit dem langfristigen Ziel, den Temperaturanstieg unter zwei Grad Celsius zu halten, um alle anderen Auswirkungen zu bremsen.

Klimawandel an der Nordsee

Der Klimawandel macht auch vor der Nordsee nicht halt. Die Veränderungen unterscheiden sich von Region zu Region, Land zu Land, und Kontinent zu Kontinent. In einigen Gebieten herrschen lange Dürreperioden, andere sind wiederum von dauerhaften Regenfällen die mit Überschwemmungen einhergehen betroffen. So ist der Meeresspiegelanstieg der Nordsee beispielsweise eine indirekte Folge des Klimawandels bedingt durch das Schmelzen des arktischen Meereises. Die Auswirkungen sind extrem, Landmassen werden abgetragen, Küstenregionen sind von Überschwemmungen betroffen und auch ganze Inseln können mit der Zeit vom Wasser überspült werden. Der Klimawandel an der Nordsee kann künftig Natur und Mensch bedrohen. Das Watt, die Salzwiesen, Strände oder auch Dünen könnten in Zukunft abbrechen und somit überspült werden. Das kann zudem Auswirkungen auf das dahinterliegende Land haben, denn Sturmfluten können den Lebensraum an Land gefährden. Die Regionen rund um das Wattenmeer nehmen den Klimaschutz daher sehr ernst. In den Regionen werden mit Wind- und Solarenergie große Mengen an erneuerbaren Energien erzeugt, um so einen Teil zur Energiewende beizutragen.

Im NAKUK versuchen wir Mensch und Natur in Einklang zu bringen, vor allem aber geht es uns darum, unsere Umwelt zu schützen, um diese auch für nachfolgende Generationen erlebbar zu machen. Welche Maßnahmen wir dazu ergreifen, lesen Sie unter „Ökologie und Umweltschutz“.